Was ist Staking? Chance auf passives Einkommen 2022 riesig

Was ist Staking? In den letzten zehn Jahren haben nicht nur Kryptowährungen einen Aufwind erlebt. Stattdessen hat sich rundherum ein gesamtes Ökosystem entwickelt, das es nun zu erforschen gilt. Staking gilt unter Krypto-Fans als eine weitere Möglickeit passives Einkommen zu verdienen. Wir klären auf!

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Was ist Staking?

Beim Staking werden Kryptowährungen eingesetzt, welche auf dem Proof-of-Stake-Mechanismus (POS) beruhen, um neue Blöcke innerhalb der Blockchain zu erzeugen. Hier können Sie sich beim Testsieger Binance anmelden und erhalten einen dauerhaften Rabatt von 20% auf die Transaktionskosten.

Für die Bereitststellung Ihrer Coins erhalten Sie als Anleger eine Belohnung, welche je nach Netzwerk und Plattform unterschiedlich hoch ausfallen.

Diese Belohnung liegt zumeist deutlich über den Zinssätzen für traditionelle Finanzanlagen. In Zeiten einer Nullzins-Politik sowieso.

Aber ist die Frage „Was ist Staking?“ damit schon beantwortet?

Wohl nicht. Schauen wir uns dazu im nächsten Punkt den Zusammenhang zu den unterschiedlichen Konsensmechanismen bei Kryptowährungen an.

Wozu bedarf es bei Kryptowährungene eines Konsensmechanismus?

Wie wir bereits in vorherigen Beiträgen erklärt haben, gibt es keine zentralen Server für Kryptowährungen wie BTC oder ETH. Stattdessen werden alle Transaktionen auf der so genannten Blockchain gespeichert. Diese dezentrale Speicherung und der Schutz der Daten erfordert einen Konsensmechanismus, der sicherstellt, dass nur korrekte Transaktionen dem Netzwerk hinzugefügt werden können. Je mehr Knotenpunkte (Nodes) Teil des Netzwerks sind, desto sicherer wird es.

Proof-of-Work

Der Proof-of-Work (POW) ist ein Konsensmechanismus, der erstmals in Bitcoin verwendet wurde. Die Miner müssen eine kryptografische Hash-Funktion für den Block-Header berechnen. Diese Funktion ist so konzipiert, dass sie sehr sicher istund schwer zu berechnen, aber leicht zu verifizieren. Der Miner, der das Rätsel zuerst löst, wird mit einer bestimmten Anzahl der Kryptowährung und Transaktionsgebühren aus dem Block belohnt. Hier können Sie sich beim Testsieger Binance anmelden und erhalten einen dauerhaften Rabatt von 20% auf die Transaktionskosten.

Proof-of-Stake

Proof-of-Stake (POS) wurde von Peercoin im Jahr 2012 als Alternative zu Proof-of-Work eingeführt. Mit POS,wird ein Schürfer auf probabilistische Weise ausgewählt, je nachdem, wie viele Münzen der Schürfer besitzt oder welchen Anteil er am Netzwerk hat. Je mehr Münzen Sie besitzen, desto höher sind Ihre Chancen, als Validierer ausgewählt zu werden und Belohnungen zu erhalten. Allgemein gilt der Proof-of-Stake-Mechanismus als umweltfreundlicher und energieffizienter als der Proof-of-Work-Mechanismus. Auch Ethereum (ETH) hat mittlerweile auf Prof-of-Stake umgestellt.

Um die Frage Was ist Staking? also zu beantworten, kann man sagen: Staking ist also die Zuverfügungstellung eigener Token einer Kryptowährung, welche sich auf den Proof-of-Stake-Mechanismus (POS) stützt, um neue Blöcke innerhalb der Blockchain zu erzeugen und dafür eine Belohnung zu verdienen.

Aber dennoch gibt es einige Fragen, welche wichtiger sind als die Ursprungsfrage „Was ist Staking?“. Eine davon ist zum Beispiel diejenige nach der Höhe der Renditen.

Wie hoch fallen die Renditen beim Staking aus?

Die Renditen hängen vom Netzwerk und der Plattform ab. Die beliebtesten Kryptowährungen wie Polkadot (DOT), Cosmos(ATOM) oder Tezos (XTZ) haben jährliche Renditen zwischen fünf und zehn Prozent. Besonders niedrige Zinssätze bei traditionellen Finanzanlagen machen das Staking zu einer sehr attraktiven Anlagemöglichkeit für Investoren, die ihre Kryptowährungen nicht nur halten sondern auch für sich arbeiten lassen möchten. Weniger bekannte Projekte bieten Staking Renditen, welche weitaus höher liegen können.

Nachdem wir nun die Fragen „Was ist Staking?“ und „Wie hoch sind die Renditen?“ beantwortet haben, geht es nun ein bisschen um die Hintergründe zur Berechnung der Staking Rewards.

Wie werden die Staking Rewards berechnet?

Die Einsatzprämien werden auf der Grundlage der Anzahl der Coins berechnet, über die Sie verfügen, unabhängig davon, auf welcher Plattform oder in welcher Brieftasche sie gespeichert sind. Der effektive Jahreszins (APR) ist der jährliche Zinseszins für eine Investition und hängt von zwei Faktoren ab: der Staking-Belohnung pro Block und der Anzahl der Blöcke, die mit einer bestimmten Kryptowährung gefunden wurden. Hier können Sie sich beim Testsieger Binance anmelden und erhalten einen dauerhaften Rabatt von 20% auf die Transaktionskosten.

Wenn ein Anleger nun 2% der im Umlauf befindlichen Coins staket, dann stehen ihm auch 2% der neuen Transaktionsblöcke in der Blockchain zur Validierung zu.

Woher kommen die Ausschüttungen?

Es wird in der Regel ein gewisser Pool an Coins für diejenigen reserviert, welche sich am Staking beteiligen. Dieser Pool wird im weiteren Zeitverlauf durch Transaktionsgebühren, welche bei der Verwendung der Kryptowährung anfallen, aufgefüllt. Dadurch soll sich das Staking auch in Zukunft weiterhin lohnen.

Jetzt kennen wir also schon die Antworten auf die Fragen „Was ist Staking?“, „Wie hoch sind die Renditen?“ und „Wie berechnen sich die Staking Rewards?“.

Im nächsten Abschnitt geht es um die Risiken des Staking.

Welche Risiken gibt es zu beachten?

Sie sollten sich im Kryptouniversum grundsätzlich immer an populäre und etablierte Anbieter halten. Diese sollten vorzugsweise irgendeiner Form von Regulierung unterliegen.

Wenn Ihnen ein Anbieter riesige Renditen anbietet oder sonstwie zwielichtig erscheint, sollten Sie auf jeden Fall die Finger von ihm lassen.

Wenn Sie Kapital zum Staking bereitstellen, sind Sie logischerweise für die Dauer des Stakings auch in der Währung engagiert. Mithin unterliegt Ihr Investment dem Kursrisiko der Tokens.

Ein fallender Kurs der Kryptowährung kann dann besonders schmerzhaft werden, wenn Sie sich für ein Angebot mit fester Laufzeit entschiden haben. Denn dann können Sie auf etwaige Kursverluste nicht einma adäquat reagieren.

Auf klassische Anlagen bezogen, könnte man das Staking vielleicht mit Vorzugsaktien oder einer Aktienanleihe vergleichen: Es werden gute Seitwärtsrenditen bezahlt, aber das Kursrisiko bleibt voll erhalten.

Neben der Frage „Was ist Staking?“ ist auch die Frage „Wo kann ich Kryptowährungen staken?“ von großem Interesse.

Wo lassen sich Kryptowährungen staken?

Kryptowährungen können auf einer Vielzahl von Plattformen eingesetzt werden. Für Einsteiger sind wie gewohnt die großen und namhaften Kryptobörsen ein guter Einstieg. Denn hier sind die meisten Vorgänge bereits integriert und der eigene Verwaltungsaufwand wird gering gehalten. Die Renditen fallen dafür etwas geringer aus, da ich die Börse einen Anteil einbehält.

Binance

bietet zum Beispiel Staking für namhafte Kryptowährungen an: BNB, Tezos (XTZ), NEO (GAS) und Ontology (ONT).

Aber bei Binance werden auch kleinere Projekte angeboten, welche zum Beispiel aus der P2E-Welt stammen. Dort sind dann Renditen möglich, welche durchaus die 100% pro Jahr erreichen können.

Teilweise müssen dafür aber auch feste Laufzeiten vereinbart werden.

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Kraken

Neben Kryptowährungen wie Tezos (XTZ), Algorand (ALGO), Dash, Ethereum und Cosmos befinden sich auch viele andere kleinere Projekte im Angebot, insgesamt wohl mittlerweile über 60.

Kraken verlangt für das Staking keinerlei Gebühren, beim Handel sind sie mit Ordergebühren zwischen 0,16 und 0,26% verhältnismäßig günstig.

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Eigentlich ist eToro als Experte für Social Trading bzw. Copy Trading bekannt geworden. Doch auch in der Kryptoszene haben sie sich mit niedrigen Gebühren und der Möglichkeit Bitcoin mit Paypal zu kaufen einen Namen gemacht.

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seit 2007 am Markt

Firmensitz
in Deutschland und Zypern

Wie ist das Staking steuerlich zu bewerten?

Auch die Frage nach der steuerlichen Beurteilung von Kryptowährungen staken ist neben der Hauptfrage „Was ist Staking?“ von großer Bedeutung für viele Anleger. Bisher ist die steuerliche Bewertung von Staking nicht geklärt. Da das Finanzministerium in seinem jüngsten Entwurf den Handel mit Kryptowährungen als privates Veräußerungsgeschäft eingeschätzt hat, gehen wir davon aus, dass das Staking ebenfalls Zinsgeschäften gleichgesetzt werden wird. Aber das muss sich noch herausstellen.

Während wir mit einer einfachen Frage wie „Was ist Staking?“ angefangen haben, haben wir nun schon sogar steuerliche Fragestellungen zum Thema Kryptowährungen staken berührt.

Welche sind die Schritte zum Staking von Kryptowährungen?

Die Voraussetzung für den Einsatz von Kryptowährungen ist, dass Sie die entsprechenden Münzen besitzen. Dies kann entweder in einer Wallet oder bei einer Börse geschehen.

Wallet

Die Vorteile der Verwendung einer eigenen Wallet liegen auf der Hand: Sie bietet maximale Kontrolle darüber, was ich mit meinem Kapital mache, was damit passiert und welche Transaktionen ich durchführe. Aber es bedeutet auch, dass Sie Ihre Coins selbst absichern müssen.

Der Nachteil ist, dass Sie eine Software oder App auf Ihrem Computer oder Mobiltelefon installieren müssen. Das nimmt Platz weg und kann für Anfänger verwirrend sein.

Kryptobörse

Wenn Sie sich nicht die Mühe machen wollen, ein Wallet zu installieren, können Sie auch eine Börse wie Binance nutzen, um Ihre Münzen zu speichern. Die Börsen sind einfach zu verwenden und haben benutzerfreundliche Schnittstellen. Hier können Sie sich beim Testsieger Binance anmelden und erhalten einen dauerhaften Rabatt von 20% auf die Transaktionskosten.

Der Nachteil ist, dass Sie von den Sicherheitsmaßnahmen der Börse abhängig sind. Wenn diese gehackt werden, können Ihre Münzen gestohlen werden. Außerdem erheben Börsen oft Gebühren für die Speicherung und den Handel mit Kryptowährungen.

Staking Projekt finden

Sobald Sie Ihre Münzen haben, müssen Sie ein Projekt finden, das Staking anbietet. Nicht alle Projekte bieten Staking an, also müssen Sie sich informieren.

Fazit zur Frage Was ist Staking?

Kurz gesagt ist Staking ein Prozess, bei dem Sie Belohnungen verdienen können, indem Sie Coins von Kryptowährungen in einem bestimmten Wallet halten. Die Rewards werden in der Regel in Form von projekteigenen Token ausgezahlt. Sie können das Staking auch nutzen, um über wichtige Entscheidungen innerhalb des Projekts abzustimmen. Staking ist eine großartige Möglichkeit, passiv mit Kryptowährungen Geld zu verdienen. Allerdings,es ist wichtig, dass Sie sich informieren, bevor Sie ein Projekt zum Abstecken auswählen, da nicht alle Projekte Abstecken anbieten. Bleiben Sie sicher und viel Spaß beim Abstecken!