Top 3 Fehler im Cold Messaging Kaltakquise – Social Media Marketing

Cold Messaging ist im Social Media Marketing besonders für kleine Gewerbetreibende und mittlere Unternehmen immer wichtiger geworden. In diesem Beitrag geht es insbesondere um das sogenannte Cold Messaging, also das Social Media Pendant zur Kaltakquise oder den sogenannten Cold Calls.

Während man bei Facebook mittlerweile das Gefühl hat, dass es sich um ein reines Verkaufsnetzwerk handelt, sind die Cold Messages mittlerweile auch bei LinkedIn und Xing immer mehr auf dem Vormarsch.

Dabei lassen sich gewisse immer wiederkehrende Fehler der Verkäufer beobachten:

  1. Das Profil des Angeschriebenen wird nicht richtig gelesen. Wenn der Marketer aber nicht genau weiß, was der Angeschriebene macht und womit dieser sein Geld verdient, wird er es schwer haben, diesem einen konkreten Nutzen (heißt: Mehrwert) aufzuzeigen.
  2. Denn in der Folge wird der Angebotssatz in der Cold Message dann sehr allgemein ausfallen und der Angeschriebene wird sich selten wirklich abgeholt vorkommen. Stattdessen wird er das Gefühl nicht loswerden, mit einer Massennachricht angeschrieben worden zu sein. Ein absolutes No-Go.
  3. Ähnlich holprig kommen dann oft schon die Kontaktaufnahme-Nachrichten daher. Die lauten dann oftmals in etwa: “Hey, ich wollte mich gerne vernetzen.” Wenn dann aber die erste Nachricht eine ist, die schon mit einem konkreten Angebotssatz verkaufen will, kommt das nicht authentisch rüber und hinterlässt gleich wieder das sprichwörtliche Geschmäckle.
  4. Es wird weder Comfort noch Rapport mit dem Angeschriebenen aufgebaut. Dadurch wird der Angeschriebene auch auf der emotionalen Ebene nicht abgeholt sondern einfach nur stumpf “abgearbeitet”. Dabei sollte es das erste Ziel eines Marketers sein, aus der Cold Messaging-Situation herauszukommen und eine Verbindung zum Angeschrieben aufzubauen.

Social Media Marketing bietet auch für unerfahrene Marketer und Einzelunternehmer immer noch einen guten Einstieg, um erste Verkaufserfolge und Umsätze zu generieren.

Allerdings sollten die genannten Fehler vermieden werden, um von Anfang an eine Basis mit dem Kunden aufzubauen, die diesem das Gefühl vermittelt, dass

  1. sein Geschäftsmodell verstanden wurde,
  2. er nicht nur “abgearbeitet” wird und
  3. ihm für sein Geld ein echter konkreter Mehrwert geboten wird.

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