Top Tipps für Postings – Social Media Marketing

Top Tipps für Postings – Social Media Marketing

Posten in Social Media ist gerade für kleine und mittlere Unternehmen die ideale Möglichkeit, möglichst viele Interessierte zu erreichen. In der Praxis stellen wir allerdings feste, dass die richtige Konzeption von Posts Vielen immer noch schwer fällt. In diesem Beitrag geht es daher um die wichtigsten Tipps für das Posten auf Social Media.

Nachdem es in unserem letzten Beitrag um das Cold Messaging, also die Kaltakquise auf Social Media ging, wollen wir uns in diesem Beitrag nun um das Posten kümmern.

Während es auf der einen Seite viele Möglichkeiten für kleine und mittlere Unternehmen bietet, fühlen sich doch viele Unternehmer oftmals noch damit überfordert. Viele wissen nicht, was sie genau schreiben sollen oder was sie vielleicht lieber vermeiden sollten. Es fehlt den meisten an einem konkreten Plan.

Hier daher nun die wichtigsten Tipps:

1. Zielgruppe definieren

Zielgruppe definieren. Genauso wie beim Cold Messaging das Profil des Angeschriebenen gelesen werden sollte, so sollte der Marketer sich beim Posten vorher ein paar Gedanken zur Zielgruppe machen. Denn nur wenn er die Zielgruppe kennt, wird er auch deren Herausforderungen sowie Bedürfnisse erkennen und formulieren können. Erst dadurch wird er einen Nerv treffen und auch “gehört” werden.

2. Comfort / Rapport erzeugen

Ähnlich wie beim Cold Messaging fehlt auch beim Posten auf Social Media oftmals ein entsprechender Comfort- bzw. Rapport-Aufbau. Da es sich nicht um eine individuelle Nachricht handelt, kann dieser Bereich zwar etwas kürzer ausfallen. Dennoch will der Interessent das Gefühl haben, verstanden zu werden. Seine Probleme sollten daher lebensnah im Post adressiert werden.

3. Mehrwert

Nachdem das Problem erkannt und formuliert wurde, sollten Lösungsansätze her. Der Marketer sollte im nächsten Schritt in seinem Post aufzeigen, dass er nicht nur das Problem erkannt hat sondern auch einen echten Mehrwert bieten kann (mehr Geld, mehr Umsatz, mehr Kunden o.ä.). Er führt den Interessenten also vom Problem dahin, dass er eine passende Lösung parat hat. Natürlich wird ein Post nicht ausreichen, um das gesamte Problem zu lösen. Aber es kann zumindest der glaubhafte Eindruck vermittelt werden, dass der Postende dazu in der Lage ist, das konkrete Problem der Zielgruppe zu lösen.

4. Rechtschreibung und Grammatik

Bei manchen Posts scheint man den Eindruck zu gewinnen, dass Rechtschreibung und Grammatik heute weniger wichtig geworden sind als noch vor ein paar Jahren. Das ist keineswegs so. Wer zahlungskräftige Kunden möchte, braucht Kunden aus gehobenen beruflichen und sozialen Schichten. Gerade diese Kunden gehen davon aus, dass ihre Geschäftspartner eine einwandfreie Rechtschreibung und Grammatik haben. Wenn dann aber wiederholt der Dativ statt des Genitives verwendet, der Akkusativ mit Nominativ oder Dativ verwechselt und Klein- bzw. Großschreibung zum Lotterieerlebnis wird, scheidet der Marketer von Anfang an aus. Wer also gute Kunden möchte, sollte entweder die deutsche Rechtschreibung und Grammatik einwandfrei beherrschen oder das Posting lieber den Profis überlassen.

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