Einfamilienhäuser werden immer teurer

Am vergangenen Sonntag schrieb die FAZ, dass Einfamilienhäuser immer teurer werden. Galt dies bislang vorwiegend für Eigentumswohnungen, stiegen demnach Einfamilienhäuser in den vergangenen 12 Monaten um 4,2%. Was immerhin ein gutes Stück mehr ist als der Preisanstieg von 3,1% im Vorjahr 2015.

Als Ursachen werden in dem Artikel die Niedrigzinspolitik, ein Mangel an Grundstücken und die starke Immobilennachfrage genannt.

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5 Tipps, die Sie beim Kauf eines Youngtimers beachten sollten

Immer wieder werde ich gefragt, welchen Youngtimer man denn kaufen solle oder bei welchem Youngtimer die beste Wertentwicklung zu erwarten sei. Wie ich bereits in einem früheren Artikel geschrieben habe, gilt für eine Geldanlage in Youngtimern das Gleiche wie für andere Sachanlagen auch: Man sollte in erster Linie Freude an der Sache selbst haben, die Rendite kommt dann meistens von ganz alleine. Falls Sie mit dem Gedanken spielen, einen Youngtimer zu kaufen, habe ich hier ein paar Tipps für Sie, die meinen eigenen Erfahrungen entsprungen sind.

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Die seltsamsten Blüten des Anlagenotstands

Es herrscht Anlagenotstand in Deutschland und das ist nicht einmal schwer zu erkennen: In Finanzblogs und zugehörigen Kommentarspalten werden Dividendenaktien und Aktienfonds mittlerweile als der alternativlose Weg zu finanzieller Freiheit gepriesen. P2P-Kredite scheinen Anlegern eine festverzinsliche Alternative zu Tagesgeldern und Festgeldern zu bieten. Plattformen für private Investoren in Start Ups ermöglichen dem potenziellen Geldanleger die Teilhabe an den möglichen Wachstumsbranchen der Zukunft.

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Negativzinsen, oder: Der Untergang des Abendlandes

Was vor einigen Jahren noch undenkbar war, ist heute bittere Realität: Der Negativzins greift in Deutschland um sich und betrifft zunehmend mehr Menschen. Bisher blieben Privatkunden noch – bis auf wenige Ausnahmen (siehe hier und hier ) weitestgehend von ihm verschont. Unternehmer hingegen sind bereits heute mehr und mehr davon betroffen (hier und hier ). Und so möchte ich heute einen kurzen Abriss über Ursachen und Umsetzung des Negativzinses geben und anschließend ein bisschen etwas zu den Stimmungen schreiben, die ich in diesem Zusammenhang aufgenommen habe.
Abschließen möchte ich eine Einschätzung dazu abgeben, wie man in Zukunft mit der neuen Situation umgehen könnte.

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Auch Dividendenaktien sind keine Einbahnstraße

Wenn ich mir die Riege der Finanzblogs so anschaue, sollte man meinen, dass Dividendenaktien als die ultimative Lösung zum Aufbau und Erhalt eines Vermögens und der Erlangung finanzieller Freiheit auserkoren wurden.

Prinzipiell sollte mich das ja freuen! Immerhin versuche ich selbst doch schon seit mehr als 15 Jahren Kunden, Kollegen und Freunde – mit durchwachsenem Erfolg im Übrigen – von der Geldanlage in Aktien und ihrem nachhaltigen Nutzen zu überzeugen. Denn natürlich weiß auch ich – schon aus eigener Erfahrung – um die langfristige Mehrrendite von Aktien gegenüber allen anderen Anlageklassen bei unter diesen Umständen überschaubarem Risiko.

Aber es stimmt mich doch mittlerweile nachdenklich, dass die Dividendenaktie jetzt von Einigen als Allheilmittel auserkoren worden zu sein scheint. Schließlich galt sie in Fachkreisen über Jahrzehnte eher als ein spezielle Ausprägung eines bestimmten Produkts denn als ultimative Lösung.

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Es gibt noch günstige Immobilien

Puh, da war ja in den Kommentarspalten der bekannten Finanzblogger Einiges los in letzter Zeit, wenn es um das Thema Immobilien ging. Allein die zwei Beiträge (hier und hier) von Jan in seinem Blog „Smart reich werden“ haben zu wahren Wortgefechten unter den Lesern geführt. Holger von Zendepot hat es dann in seinem Artikel  auf den Punkt gebracht, indem er von „gekränkter Ehre“ in Bezug auf die Kritik an einer selbst gewählten „Lebensentscheidung“ spricht.

Und ich wollte mich eigentlich hüten, das Thema „Immobilien“ jetzt auch noch auszuschlachten. Aber – wie der Zufall so will – auch ich habe in letzter Zeit mit Kunden und Kollegen immer wieder Diskussionen zum Thema Immobilien geführt und möchte hierzu meine Einschätzungen gerne noch einmal für alle wiedergeben.

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Die Probleme der Banken

In den letzten Jahren gibt es weltweit kaum eine Branche, die so unter Druck zu sein scheint wie die der Banken. Und auch wenn wir den Blick auf den deutschen Bankensektor beschränken, sollte uns auf einen Blick klar werden, dass etwas nicht stimmen kann: Wir haben nur zwei private Großbanken, die in unserem Aktienleitindex vertreten sind; die Deutsche Bank und die Commerzbank. Und beide stehen – ihrer Marktkapitalisierung nach – schlechter da als jemals zuvor.

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Wie Sie sich die niedrigen Zinsen zunutze machen können

Lars Hattwig hat in seinem Blog „Finanziell umdenken!“ mit dem Artikel „Aktien-Investments als passives Einkommen“ mal wieder einen eindrucksvollen Beitrag zum Thema substanzstarke Aktienanlage geschrieben, den man durchaus als nachdrückliches Plädoyer pro Aktienanlage per se werten kann.

Ich möchte daher in meinem heutigen Beitrag gar nicht mehr darauf eingehen, warum es sich – im Vergleich zu quasi renditelosen (Tagesgelder, Festgelder) bzw. nicht risikoadäquat verzinsten Zinsanlagen (Unternehmensanleihen und insbesondere Mittelstandsanleihen – Vorsicht!) – lohnt, in substanzstarke Aktien zu investieren. Denn ich denke, dieser Umstand ist hinreichend bekannt.

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