Schuldscheindarlehen – Definition, Merkmale, Ablauf

Ein Schuldscheindarlehen („SSD“) ist ein (anleiheähnlicher) Kredit, über welchen ein Schuldschein als Beweismittel ausgestellt wird. Es ist ein Finanzierungsinstrument, das der mittel- bis langfristigen Finanzierung des Kreditnehmers dient und durch Arrangierung von Kapitalsammelstellen begeben wird.

Solche Kapitalsammelstellen (Finanzintermediäre) können neben Banken auch Versicherungen oder Bausparkassen sein.

Sie machen für den Kreditnehmer eine Emission über den Kapitalmarkt und die damit verbundenen Veröffentlichungs- und Dokumentationskosten sowie ein externes Rating entbehrlich.

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Was Musikindustrie und Bankenbranche gemeinsam haben

Ich bin im Jahre 1982 geboren und damit per gängigster Definition ein Digital Native. Also jemand, der die Digitalisierung, die im Moment nicht nur im Mittelstand in aller Munde ist, von Geburt an miterlebt hat.

Dabei konnte ich durch die fortschreitende Digitalisierung und Verbreitung der Internets vor allem auch eine Veränderung des Abnehmerverhaltens erkennen.

Welche Veränderungen ich wahrgenommen habe und wie Anbieter von Leistungen und Produkten darauf reagieren können, stelle ich Ihnen in diesem Artikel dar.

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Negativzinsen, oder: Der Untergang des Abendlandes

Was vor einigen Jahren noch undenkbar war, ist heute bittere Realität: Der Negativzins greift in Deutschland um sich und betrifft zunehmend mehr Menschen. Bisher blieben Privatkunden noch – bis auf wenige Ausnahmen (siehe hier und hier ) weitestgehend von ihm verschont. Unternehmer hingegen sind bereits heute mehr und mehr davon betroffen (hier und hier ). Und so möchte ich heute einen kurzen Abriss über Ursachen und Umsetzung des Negativzinses geben und anschließend ein bisschen etwas zu den Stimmungen schreiben, die ich in diesem Zusammenhang aufgenommen habe.
Abschließen möchte ich eine Einschätzung dazu abgeben, wie man in Zukunft mit der neuen Situation umgehen könnte.

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Auch Dividendenaktien sind keine Einbahnstraße

Wenn ich mir die Riege der Finanzblogs so anschaue, sollte man meinen, dass Dividendenaktien als die ultimative Lösung zum Aufbau und Erhalt eines Vermögens und der Erlangung finanzieller Freiheit auserkoren wurden.

Prinzipiell sollte mich das ja freuen! Immerhin versuche ich selbst doch schon seit mehr als 15 Jahren Kunden, Kollegen und Freunde – mit durchwachsenem Erfolg im Übrigen – von der Geldanlage in Aktien und ihrem nachhaltigen Nutzen zu überzeugen. Denn natürlich weiß auch ich – schon aus eigener Erfahrung – um die langfristige Mehrrendite von Aktien gegenüber allen anderen Anlageklassen bei unter diesen Umständen überschaubarem Risiko.

Aber es stimmt mich doch mittlerweile nachdenklich, dass die Dividendenaktie jetzt von Einigen als Allheilmittel auserkoren worden zu sein scheint. Schließlich galt sie in Fachkreisen über Jahrzehnte eher als ein spezielle Ausprägung eines bestimmten Produkts denn als ultimative Lösung.

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Wie Sie sich die niedrigen Zinsen zunutze machen können

Lars Hattwig hat in seinem Blog „Finanziell umdenken!“ mit dem Artikel „Aktien-Investments als passives Einkommen“ mal wieder einen eindrucksvollen Beitrag zum Thema substanzstarke Aktienanlage geschrieben, den man durchaus als nachdrückliches Plädoyer pro Aktienanlage per se werten kann.

Ich möchte daher in meinem heutigen Beitrag gar nicht mehr darauf eingehen, warum es sich – im Vergleich zu quasi renditelosen (Tagesgelder, Festgelder) bzw. nicht risikoadäquat verzinsten Zinsanlagen (Unternehmensanleihen und insbesondere Mittelstandsanleihen – Vorsicht!) – lohnt, in substanzstarke Aktien zu investieren. Denn ich denke, dieser Umstand ist hinreichend bekannt.

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Was ist der Anlagehorizont? Definition

Im Zusammenhang mit der Geldanlage und auch der Altersvorsorge ist immer wieder von „Anlagehorizont“ die Rede. Aber was genau ist eigentlich der Anlagehorizont? Wieso spielt er so eine wichtige Rolle für die Vermögensanlage? Und in welche Kategorien kann man ihn einteilen?

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Woraus sollte eine gute Altersvorsorge bestehen?

Wenn seitens Interessierter die Frage aufkommt, woraus genau eine gute Altersvorsorge bestehen sollte, verweise ich gerne auf das 3-Säulen-System der Alterssicherung und wie Sie, lieber interessierter Leser, auf dieses System Einfluss nehmen können. 

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