Volatilität – Bedeutung, Definition, Volatilitätsindex

Volatilität

Volatilität ist einer der Begriffe, die jedem Anleger eher früher als später begegnen. Aber wie lautet eigentlich die genaue Definition von Volatilität? Und welche Bedeutung hat sie für die erfolgreiche Geldanlage denn nun wirklich? In diesem Artikel beantworten wir Ihnen unter anderem diese Fragen.

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Restschuldversicherung Ratenkredit – ja oder nein?

Wenn man sich in den einschlägigen Finanzblogs und Finanzratgebern umschaut, gewinnt man immer wieder den gleichen Eindruck:

Wenn ein Ratenkredit abgeschlossen wird, sollte man auf jeden Fall auf die Restschuldversicherung verzichten. Denn diese ist teuer und dient nur der Bank (Vermittlungsprovision) und dem Versicherer (Prämieneinnahmen).

Aber ist das wirklich so? Sind Restschuldversicherungen für Ratenkredite wirklich so nutzlos und reine Geldmacherei der Banken und Versicherungen?

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Auch Dividendenaktien sind keine Einbahnstraße

Wenn ich mir die Riege der Finanzblogs so anschaue, sollte man meinen, dass Dividendenaktien als die ultimative Lösung zum Aufbau und Erhalt eines Vermögens und der Erlangung finanzieller Freiheit auserkoren wurden.

Prinzipiell sollte mich das ja freuen! Immerhin versuche ich selbst doch schon seit mehr als 15 Jahren Kunden, Kollegen und Freunde – mit durchwachsenem Erfolg im Übrigen – von der Geldanlage in Aktien und ihrem nachhaltigen Nutzen zu überzeugen. Denn natürlich weiß auch ich – schon aus eigener Erfahrung – um die langfristige Mehrrendite von Aktien gegenüber allen anderen Anlageklassen bei unter diesen Umständen überschaubarem Risiko.

Aber es stimmt mich doch mittlerweile nachdenklich, dass die Dividendenaktie jetzt von Einigen als Allheilmittel auserkoren worden zu sein scheint. Schließlich galt sie in Fachkreisen über Jahrzehnte eher als ein spezielle Ausprägung eines bestimmten Produkts denn als ultimative Lösung.

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Wie Sie sich die niedrigen Zinsen zunutze machen können

Lars Hattwig hat in seinem Blog „Finanziell umdenken!“ mit dem Artikel „Aktien-Investments als passives Einkommen“ mal wieder einen eindrucksvollen Beitrag zum Thema substanzstarke Aktienanlage geschrieben, den man durchaus als nachdrückliches Plädoyer pro Aktienanlage per se werten kann.

Ich möchte daher in meinem heutigen Beitrag gar nicht mehr darauf eingehen, warum es sich – im Vergleich zu quasi renditelosen (Tagesgelder, Festgelder) bzw. nicht risikoadäquat verzinsten Zinsanlagen (Unternehmensanleihen und insbesondere Mittelstandsanleihen – Vorsicht!) – lohnt, in substanzstarke Aktien zu investieren. Denn ich denke, dieser Umstand ist hinreichend bekannt.

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Warum sichere Anlagen arm machen

Immer wieder erstaunt es mich, mit welch starkem Interesse im Internet nach Tagesgeldern und Festgeldern gesucht wird. Sogar beim letzten Internetmuffel scheint mittlerweile die Existenz von Vergleichsportalen im Internet angekommen zu sein, die bequem die höchsten Zinssätze am Markt vergleichen und auswerfen.

Was grundsätzlich ein Grund zur Freude sein sollte, macht mir irgendwie auch wieder Angst. Immerhin sollte man sich doch einmal die Gesamtkonstellation der sogenannten „sicheren Anlagen“ zu Gemüte führen:

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